Eisenstadt 2019

Wein- und Genusstage in Eisenstadt

Wein- und Genusstage in Eisenstadt

Bei den Wein- und Genusstagen in Eisenstadt gab es ein fröhliches Wiedersehen mit vielen Freunden.

Bei den Wein- und Genusstagen in Eisenstadt gab es ein fröhliches Wiedersehen mit vielen Freunden und Bekannten aus dem Burgenland. Ein neunköpfiges Team des Bad Kissinger Städtepartnerschaftskomitees hatte wieder einmal die lange Fahrt in die österreichische Partnerstadt angetreten, um die Eisenstädter mit kulinarischen Spezialitäten aus der Heimat zu verführen. Eröffnet wurden die Wein- und Genusstage mit einem Platzkonzert vor dem Schloss Esterházy mit anschließendem Festumzug zur Hauptbühne im Herzen der Fußgängerzone. Dort wurden neben zahlreichen Ehrengästen auch die Vertreter des Bad Kissinger Städtepartnerschaftskomitees mit herzlichem Applaus begrüßt. Höhepunkt des Festaktes war schließlich die Krönung der österreichischen Weinkönigin Tatjana I. Die folgenden Tage brachten trotz enormer Hitze viele Besucher in die Stadt, und das Kissinger Team hatte alle Hände voll zu tun. Motivation und Ziel solcher Arbeitseinsätze sind die Pflege der städtepartnerschaftlichen Beziehungen.

Vereinsfahrt Eisenstadt

40 Jahre Freundschaft mit Eisenstadt

Jede Menge Kissinger waren heuer schon in Eisenstadt zu treffen, wo Ende August wieder die Wein- und Genusstage stattfanden. Neben dem engagierten Team des Städtepartnerschaftskomitees am Verkaufsstand war nämlich auch ein ganzer Reisebus voller Vereinsmitglieder und interessierter Bürger ins Burgenland gereist. Anlass war das 40. Jubiläum der Freundschaft zwischen beiden Städten. Unter der fachkundigen Reiseleitung von Klaus Horch, der Eisenstadt kennt und liebt wie kaum ein Zweiter, wurde den Teilnehmern ein abwechslungsreiches Programm geboten. Für beste Stimmung bereits während der Fahrt sorgten die Musiker von "Rhöner Blechle" , die im Bus zu ihren Auftritten in der Partnerstadt anreisten und bei jeder Rast ein kleines Ständchen gaben. Fast pünktlich erreichte der voll besetzte Bus die Partnerstadt, wo sie von den Präsidenten der Komitees beider Städte Hans Skarits (Eisenstadt) und Maren Schmitt (Bad Kissingen) herzlich begrüßt wurden. Gleich am ersten Abend konnten die frisch angereisten Gäste die Stände der Wein- und Genusstage besuchen und das eine oder andere Glas Wein probieren. Führung durch die Stadt Der zweite Tag begann mit einer Führung durch Eisenstadt. Neben der Bergkirche mit dem Grab Joseph Haydns, dem Kalvarienberg und dem Schloss Esterhazy konnten die Besucher einen Blick in den Schlosspark werfen. Hans Skarits unterhielt die Kissinger mit zahlreichen Fakten und auch sehr persönlichen Geschichten und Erinnerungen rund um die burgenländische Hauptstadt. Alle waren sich einig, dass Bad Kissingens Partnerstadt eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten zu bieten hat, die bei der kurzen Reise gar nicht alle ausreichend bewundert werden konnten. So planten die ersten Besucher bereits ihre nächste Reise. Der Stadtrundgang endete im Rathaus von Eisenstadt, wo Bürgermeister Thomas Steiner die Reisegruppe begrüßte. Nachdem Bürgermeister Thomas Leiner sich im Namen der Gruppe und der Stadt Bad Kissingen bedankt hatte, überreichte der ehemalige Zweite Bürgermeister Alfred Wacker Steiner ein besonderes Mitbringsel. Zur Erinnerung an die Ursprünge der Freundschaft hatte er die Originaleinladung zum Festakt beim Abschluss der Städtepartnerschaft aus dem Jahr 1978 mitgebracht. Am Nachmittag führten Klaus Horch und Hans Skarits die Reisegruppe zum Neusiedler See, wo es eine kleine Bootsrundfahrt gab. Nach Sopron in Ungarn ging die Reise am nächsten Tag, wo die Altstadt besichtigt wurde, bevor es weiter zur Gedenkstätte der Grenzöffnung ging, wo 1989 der "Eiserne Vorhang" für etwa 500 DDR-Bürger zum ersten Mal geöffnet wurde. Zu sehen gab es außerdem den Steinbruch und die Festivalstätte in Kroisbach (Fertörakos) sowie die Sommerresidenz der Familie Esterhazy in Fertöd. Den Abend verbrachten viele Reisende auf den Wein- und Genusstagen. Und zumeist fand der Abend am Kissinger Stand seinen Ausklang - mit Wein, guter Musik und bei netten Gesprächen unter Freunden aus beiden Städten. Eisenstadt, so waren sich bei der Abreise alle einig, ist immer wieder eine Reise wert.

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Spezialitäten aus den Partnerstädten

Eisenstadt Team 2018

Musik und Genuss in Eisenstadt

Eine Herausforderung bedeutet alljährlich die Teilnahme bei den Eisenstädter Wein- und Genusstagen.

Eine Städtepartnerschaft wird offiziell in Rathäusern geschlossen. Danach gilt es, sie auch auf zwischenmenschlicher Ebene lebendig zu halten. Bei Eisenstadt und Bad Kissingen gelingt dies nun schon seit 40 Jahren. Mit viel Freude und Engagement pflegt das Städtepartnerschaftskomitee Bad Kissingen die Beziehung zu seinen Burgenländer Freunden.

Eine Herausforderung bedeutet da alljährlich die Teilnahme bei den Eisenstädter Wein- und Genusstagen. Das Angebot der Kissinger Verkaufsstände umfasst eine Vielzahl kulinarischer Spezialitäten, die typisch für unsere Heimat sind und die Festbesucher begeistern. Zur Silvanerbratwurst schmeckt bei den meist heißen Temperaturen ein kühles Kreuzbergbier. In den Abendstunden gönnt man sich oftmals lieber ein Glas Frankenwein, Likör oder Schnaps. Die Naschkatzen bevorzugen Kissinger Tropfen und Oblaten, die auch gerne mal auf Vorrat für Zuhause mitgenommen werden.

Natürlich freut sich das Team des Städtepartnerschaftskomitees über den Erlös aus dem fast einwöchigen Arbeitseinsatz - 2017 konnte man beispielsweise durch die Einnahmen vieler Vereinsaktionen der Musikschule ein dringend benötigtes neues Fahrzeug spenden. Doch noch wichtiger ist tatsächlich der Austausch mit den Besuchern am Stand und den vielen Freunden vor Ort.

Gute Gespräche und Gaumenfreuden verbinden, aber Musik darf auch nicht fehlen. Zum 40-jährigen Jubiläum der Partnerschaft sorgten deshalb die vier Musiker von "Rhöner Blechle" für ausgelassene Stimmung. Jürgen Bauer, Wolfgang Heil, Peter Sell und Martin Fenn genossen ihre musikalische Ausbildung im Jugendmusikkorps. Nun nutzten sie die Gelegenheit, der Stadt für diese schöne und erlebnisreiche Zeit zu danken. Als musikalische Botschafter Kissingens spielten sie ohne Gage auf der Eisenstädter Genussmeile, und die Besucher waren begeistert. Es wurde mitgesungen und getanzt, und spontan fanden sich sogar einige Sänger des berühmten Haydnchores zu einem Ständchen ein.

Die fröhliche und entspannte Atmosphäre des Festes bleibt sicher allen Aktiven wieder unvergessen. Vom Eisenstadt-Virus infiziert hörte man beim Abschied viele Stimmen: "Bis ganz bald - aber spätestens in einem Jahr!"

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Jubiläum in Eisenstadt

Vernonmesse 2018

Kissinger machten mit einem Stand wieder bei der Vernonmesse mit

Stadtblatt_S13 Spino Fiorito 2018

Kreuzbergbier und Bratwurst in Massa

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Europa der Freundschaft

Massa 2017

Wiedersehen in Massa

Bad Kissingen, Mittwoch, 08. November 2017

Über die Zukunft der Beziehungen diskutierten Delegationen aus den Partnerstädten Massas im Rathaus.
Treffen der Partnerschaftsdelegationen im Rathaus von Massa. Foto: Maren Schmitt

"Durch die Pflege der Freundschaft zu unseren Partnerstädten tragen wir bei zu einem Gefühl der Zusammengehörigkeit in Europa", sagte Stadtratspräsident Domenico Ceccotti bei der Begrüßung der Gäste aus Massas Partnerstädten im Rathaus. Die Stadt Massa hatte Delegationen aus ihren Partnerstädten Bad Kissingen, Vernon und Nowy Sacz eingeladen, um drei Tage lang in intensiven Gesprächen und Arbeitstreffen die Zukunft der Partnerschaften und deren Weiterentwicklung zu besprechen.
Aus Bad Kissingen waren die Stadtratsbeauftragte Birgit Eber und die Präsidentin des Städtepartnerschaftskomitees Maren Schmitt angereist. Vernon wurde vertreten durch Nathalie Roget, und aus der polnischen Partnerstadt Nowy Sacz waren der Landrat Marek Plawiak mit seinem Stellvertreter Antoni Koszyk sowie Andrzej Zarych gekommen.
Aus der Stadt Massa waren neben den offiziellen Vertretern auch zahlreiche Schülerinnen und Schüler und deren Lehrkräfte anwesend, die bereits am Schüleraustausch mit den Kissinger Schulen teilgenommen hatten. Auch das Partnerschaftskomitee Massas war mit Präsident Franco Tortorella und Stefania dell'Amico vertreten.
Der Bürgermeister von Massa, Alessandro Volpi, begrüßte die Gäste in seiner Stadt. Er wünsche sich, dass die Partnerschaft der Städte weiter wachsen solle und den europäischen Gedanken stärken solle, bevor er das Wort an Elena Mosti, die Assessorin für Städtepartnerschaft und Initiatorin der Zusammenkunft weitergab.
Der Aufenthalt der Delegationen in Massa war gefüllt mit Besichtigungen und Verkostungen der Spezialitäten aus Massa und seiner Umgebung. Im Zentrum stand jedoch das Zusammentreffen mit verschiedenen Vertretern aus den Bereichen Tourismus und Kultur, bei dem neue Wege der Zusammenarbeit der Städte besprochen wurden.
Auch im schulischen Bereich ergaben sich bei der Besichtigung der Hotel- und Restaurantfachschule "Istituto Alberghiero G. Minuto" in Marina di Massa neue Möglichkeiten des Austausches. Die Schulleiterin Maria Ramunno zeigte großes Interesse am Ablauf der Ausbildung in den anderen Ländern und betonte, dass für ihre Schüler Praktika gerade im deutschsprachigen Raum von großer Bedeutung seien. Voller neuer Ideen und positiver Eindrücke machten sich Deutsche, Franzosen und Polen dann auf den Heimweg.

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Eisenstädter Wein- & Genusstage

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